Über Eva Laspas – Heldenreise einer Unternehmerin

Ende Oktober 2000 begannen meine Lehr- und Wanderjahre als Unternehmerin Eva Laspas.

Hier entführe ich dich auf eine Zeitreise – anhand meiner Geschichte lade ich dich zur Reflexion ein. Wenn du dich darauf einlässt, wirst du einige Aha-Erlebnisse haben. Versprochen.


Warum sollten Unternehmerinnen regelmäßig reflektieren?

Meine Kunden, meine Marktpräsenz und mein Kontostand spiegeln mir meine Glaubenssätze und meine Einstellung zum Leben, zu Chancen generell und zu mir selber.

In dem Moment, als ich meinen ersten Gewerbeschein zog, begann ich mein eigenes Seminar und arbeite seither an meiner Persönlichkeit, meinen Mustern und Glaubenssätzen.

Bewusst oder unbewusst kann ich meine Grenzen ausloten und überschreiten, um zu wachsen – oder eben nicht.


Wenn du ein eigenes Unternehmen gründest, ist das wie ein persönlichkeitsbildendes Seminar. Du stößt an deine Grenzen, hast jeden Tag die Möglichkeit, dich weiterzuentwickeln.

Du hast die Freiheit, deine Kreativität voll auszuschöpfen und die Schöpferin für neue Produkte oder Trends auf dem Markt zu sein. Immer wieder aufs Neue, niemals stehen bleiben; die Natur macht es uns vor.

Du kannst dich entscheiden, weiterzustreben oder stehenzubleiben. Und das in jeder Sekunde deines Lebens neu.

Es liegt immer nur an dir.

Schreibe heute in dein Schreibheft (jeder, der ein Unternehmen hat, sollte ein solches habe!) ob du regelmäßig dein Business reflexierst – bzw. welche Teile davon (Kundengespräche, Umsatz, Arbeitsabläufe mit Kunden, deine eigenen Arbeitsabläufe…

Der Wunsch wird geboren

Der eigentliche Wunsch nach einem eigenen Unternehmen entstand bei mir im dritten Lehrjahr. Ich übernahm damals eine Drogerie-Filiale meiner Lehrfirma Gerstenberger und steigerte den Umsatz von ÖS 500,- auf über ÖS 6000,-.

Damals war ich 19 Jahre alt.

Eva Laspas - Heldenreise einer Unternehmerin (1)

Ein „Danke“ bekam ich nicht und schon gar keinen Bonus. Logisch, dass damals der Wunsch nach etwas Eigenem aufkeimte, ich wollte meine Kreativität und Kraft für mich und mein Leben einsetzen. Ich sah meine äußerst innovative Drogerie schon vor mir, mit ihr wollte ich Menschen glücklich machen.

Also entwickelte ich einen Plan, um meinen Wunsch zu erfüllen.

Nachdem ich mit 20 Jahren die Drogistenlehre mit Erfolg abgelegt hatte, musste ich noch drei Jahre lang im Beruf arbeiten, um zur Konzessionsprüfung zugelassen zu werden. Erst mit der Konzession (ähnlich einem Meisterbrief) würde ich meine eigene Drogerie eröffnen können.

Und ich brauchte Geld – eine halbe Million Schillinge würden ein gutes Startkapital geben.

Notiere dir auf einer leeren Seite in deinem Schreibheft: Welches ist dein Ursprungsberuf, warum hast du ihn gewählt und inwieweit beeinflusst er noch heute dein Business?

Struktur muss her

Damals erkannte ich, dass es ohne Struktur nicht ging. Ich ordnete mein Leben in Richtung meines Ziels, aber auch das Geschäft:

  • Einmal pro Monat das ganze Geschäft putzen. (Ordnung)
  • Jede Woche eine der vier Auslagen neu gestalten, plus Dekoplan. (Abwechslung)
  • Einmal die Woche Waren bestellen.
  • 2 x im Jahr die Waren auf ihr Haltbarkeitsdatum kontrollieren.
  • Stammkundenpflege. (Stammkundenpass aktiv austeilen)
  • Beratung forcieren. (Kommunikation)
  • Markttrends aufgreifen und nutzen.
  • Jeden Tag am Abend den Umsatz ins Kassabuch eintragen. (Buchhaltung)
  • Pünktlich am Ende des Monats den Monatsabschluss durchführen. (Buchhaltung)
  • usw.

Ich hatte diese Filiale zu einem Glanzstück aufgebaut – mit den fünf wichtigsten Regeln für Unternehmerinnen – sie gelten heute immer noch – auch online!

  1.  Aktiv Stammkunden aufbauen
  2. Warensortiment für Stammkunden schaffen
  3. Auslagen optimieren und
  4. regelmäßig Inhalte erneuern
  5. Beschäftige dich mit Finanzen, Geld und Optimierung!

Kurz – ich gestaltete das Geschäft so innovativ und ansprechend, dass auch Laufkunden hereinkamen und die teuersten Produkte anfragten.


Ich kann dir heute nicht mehr sagen, woher ich das Wissen dazu nahm. Ein Großteil war aber sicher Intuition.

In jedem Fall ist es genau das, was jeder Selbstständige sich für sein Unternehmen erschaffen sollte.

Struktur.

Struktur ist das, was dich wieder aufstehen lässt, wenn es im Leben einmal bergab geht. Struktur ist das, was ich bei all meinen Unternehmungen erschaffe, um ihnen Halt zu geben.


Das kommt auch die zugute, wenn du mit mir arbeitest. 

  • Jedes Paket, jede Zusammenarbeit – alles ist strukturiert. 
  • Du weiß immer, wohin der Weg geht, wo du im Moment stehst und welche Schritte zu tun sind.
  • Und dann gehen wir. Nein, wir schreiten.
Erkennen ist der erste Schritt zur Veränderung: Notiere heute, ob du alle fünf Punkte, die ich oben genannt habe, regelmäßig für dich umsetzt oder ob du bei dem einen oder anderen Thema noch mehr tun darfst! Die „Auslage“ ist heutzutage die „Website“.

Der nächste Schritt – die Erkenntnis

In meiner Lehrfirma stand ich an der „gläsernen Decke“ an, es gab in diesem veralteten Filialnetz (der Besitzer war damals schon 70 Jahre) keine Möglichkeiten, mehr zu verdienen und gleichzeitig die drei benötigten „Gesellenjahre“ als Drogistin zu arbeiten.

Also schaute ich mich auf dem Markt nach Chancen um.


Über einen Vertreter tat sich eine spannende Möglichkeit auf: Ich arbeitete einige Monate als Geschäftsführerin bei einem Drogisten mit zwei Filialen. Er versprach mir 10 % Umsatzbeteiligung. Leider kam er mit meinen Innovationen nicht zurecht, ja behinderte sogar die Umsatzsteigerung, weil er weder Geld hatte, Waren zu besorgen – noch mich zu bezahlen.


Dort arbeitete ich als

  • Köchin und Bäckerin für den BIO-Mittagstisch,
  • Drogistin für Waren aller Art inkl. Lacke, Pinsel … und Fotografie,
  • Ernährungsberaterin (Vollwert und Kräuterkunde)
  • Kosmetikerin (Hauptpflegeberatung und Verkauf von Cremes).

Auch hier steigerte ich den Umsatz von 200,- auf über 3000,-, wobei das ohne die nötige Ware manchmal eine echte Herausforderung war.

Leider bekam ich die versprochene Umsatzbeteiligung nicht, forderte sie einige Male bei ihm ein, doch als ich sah, dass das zwecklos war, bewarb ich mich bei dm als Filialleiterin. Das von dem Drogisten geschuldete Geld (ÖS 18.000,-) klagte ich ein und bekam davon genau die Hälfte. Den Rest verbuchte ich unter „Lehrgeld“ bezahlt.


Auf der Suche nach einer passenden Interimslösung buchte ich auch eine Karriereberatung – doch das Ergebnis, fand ich damals völlig danebengegriffen:

  • Sie kamen mit dem Ergebnis, dass ich meinen Stärken gemäß als Redakteurin oder Journalistin arbeiten sollte, und sie hatten sogar schon ein Angebot in einer renommierten Tageszeitung für mich. Ich kann mich noch an eine innere Empörung erinnern: Wie konnten sie so falsch liegen, ich war doch Drogistin?! Schade um das Geld, fand ich damals – ich war zwanzig Jahre alt und wusste noch nicht, dass andere manchmal mehr sehen als man selber. Klicke hier zu meinem Festival der Sinne-Onlinemagazin.


Dann wurde ich die jüngste Filialleiterin bei dm Österreich.

Eva Laspas - Heldenreise einer Unternehmerin (2)


Investierst immer in dich und deine Aus- und Weiterbildung, am meisten solltest du allerdings in deine Persönlichkeitsbildung stecken. Besonders wenn du mit deinem Business nicht wirklich weiterkommst, hängt das an deinen Gedankenmustern. Und manchmal sehen andere wirklich mehr als du selber – dann solltest du da genauer hinschauen, um dich besser kennenzulernen. Ganz besonders, wenn du eine „innere Empörung“ fühlst …

Schreibe über deine Aus- oder Weiterbildungen in dein Schreibheft – warum hast du gerade sie gewählt? Was hat dich fasziniert dabei? Und welche Erkenntnisse hat sie dir gebracht?

Stärken nutzen

Eine meiner Stärken ist es, Menschen zu verbinden, ihre Stärken zu erkennen und diese zu fördern. Sie zu motivieren, ihnen auf gleicher Augenhöhe zu begegnen und sie als Mensch, mit all seinen Wünschen und Bedürfnissen, anzuerkennen. Dazu gehört auch, die Mitarbeiter in die Arbeitsprozesse einzubeziehen, sodass sie wissen, warum sie tun, was sie tun.


Menschen als Mensch wahrzunehmen, nicht als Arbeitskraft oder Kunde.


Eine meiner anderen Stärken ist es, Abläufe zu rationalisieren und Arbeiten zu organisieren. Durch das Rationalisieren von Arbeitsabläufen ersparen sich alle viel Zeit und damit Geld.

Das erkannte dm.


Nachdem ich die erste „schwierige“ Filiale geordnet und umgebaut, das Personal (vier Mitarbeiter) motiviert und den Umsatz in schwindelnde Höhen gebracht hatte, bat man mich, eine weitere „schwierige“ Filiale zu übernehmen.

Die zweite Filiale baute ich auch um, sie wurde ergänzt mit Kosmetik-, Frisör- und Imbissbereich. Ich hatte dann 15 Mitarbeiterinnen.

Ich war vier Jahre bei dm gewesen, hatte in dieser Zeit die nötigen drei Jahre Berufserfahrung als Drogistin gesammelt, die Drogistenkonzessions- und die Lehrlingsausbilderprüfung gemacht und streckte nun die Fühler im Drogistennetzwerk aus, um eine Drogerie in Nachfolge zu übernehmen.


Sprich, alles war schon bereit für die eigene Drogerie – und dann wurden uns Drogisten per Gesetz sehr wichtige Kompetenzen genommen, viele Kollegen gaben daraufhin auf und sperrten zu.

Der „Stern“ der Drogerien sank, und damit mein Ziel.

Etwas planlos – Grenzen kennenlernen

Was passiert, wenn du sechs Jahre auf ein Ziel hinarbeitest und dann löst es sich durch äußere Umstände in „Luft“ auf?

Wenn du selbstständig bist, kannst du dich rasch an die neuen Gegebenheiten anpassen. Meist hast du sie schon vorausgesehen und kannst diesbezüglich neue Geschäftsfelder eröffnen.

Als Angestellte sah ich damals keinen Weg.


So dümpelte ich ein bisschen herum, indem ich noch eine Stufe der Karriereleiter hinaufstieg. Und ich begann nebenberuflich eine weitere Ausbildung: drei Jahre zum Verkaufsleiter.


(Unterm Strich geht es bei einem Business stets darum, Kosten und Gewinne mit Werbemaßnahmen abzugleichen und das Unternehmen zu optimieren. Durch die Verkaufsleiterausbildung lernte ich die Basis für jeden gesunden Betrieb: Marketing, Produktwesen und Controlling, wie sie einander beeinflussen und wie man dadurch sein Unternehmen steuert.)


Bei dm wurde damals eine Mitarbeiterzeitung entwickelt. Wie durch Zufall wurde ich ins Redaktionsteam eingeladen und durfte dann auch eine Kolumne schreiben. (Wenn du lange genug wartest, drängt deine Bestimmung ans Licht …)

Und ich wollte noch eine Stufe höher: Zuerst bewarb ich mich bei dm firmenintern als Bezirksleiterin, doch da stieß ich wieder an eine „gläserne Decke“. Damals waren noch sehr wenige Frauen in hohen Führungspositionen. Irgendetwas „graphologisches“ widersprach meiner Beförderung.


Also sah ich mich auf dem Markt um und nahm bei Ankerbrot die Herausforderung als Bezirksleiterin an. Doch dort begrüßte mich das Chaos. Den Großteil meiner Arbeitszeit verbrachte ich damit, Personal von einer Filiale in die andere zu rochieren, um überall in der Früh die Läden aufsperren zu können.

Und das ging von 5 Uhr früh bis 22 Uhr Abend.


Bei Ankerbrot erkannten Prokurist und Verkaufsleiter ebenso meine Stärken und das Potenzial, das sie in sich trugen. Sie waren jedoch in den Firmenstrukturen gefangen und machtlos, Großes zu bewegen. Diesen Koloss an Firma konnte niemand mehr retten.

Ich blieb nur 3 Monate. Ehe die befristete Dienstzeit um war, bat ich um Auflösung derselben. Ich hatte keinen Plan, was kommen würde oder womit ich mein Geld verdienen sollte. Ich wusste nur: Erst mal von hier weg, alles Weitere wird sich zeigen.

Sie wollten mich nicht gehen lassen: „Sehen Sie, wir haben ja nur einen Verkaufsleiter für 15 Bezirksleiter! Bleiben Sie noch zwei Monate, dann können wir Sie befördern.“

Aber die Firmenphilosophie stimmte absolut nicht mit meinen Werten überein, Geld ist nicht alles.

Dort lief damals dermaßen viel falsch, dass ich nicht weitermachen wollte. Meine Entscheidung war gut, die Firma ging später knapp im 100sten Jahr nach ihrer Gründung den Bach hinab.


Ich war an Grenzen gestoßen.

  • An eine körperliche. Mein Magen, mein ganzer Körper signalisierten mir: Schluss damit!
  • Und an eine Werte-Grenze.

Ich erkannte:

  • Karriere und Geld sind nicht alles.
  • Und wenn Menschen als „Material“ behandelt werden, mach ich nicht mit.

Zu der Zeit war ich nahe am Burnout. In den drei Monaten hatte ich mich komplett ausgepowert, rauchte zwei Pakete Zigaretten am Tag und konnte ohne eine halbe Flasche Bier nicht einschlafen. Ich brauchte noch lange (konsequentes Gedankentraining), bis ich keine „Personalrochaden“ mehr im Kopf laufen hatte.


Trotzdem: diese drei Monate waren ein großes Geschenk von mir an mich: Ich wusste, was ich nicht wollte. Und das ist manchmal einfacher zu sehen als das, was man will. Ich erfuhr, wie leicht man in eine Sucht gerät, aber auch, wie man wieder herauskommt: Sofort die Notbremse ziehen und sein Leben komplett neu aufsetzen. Und ich erkannte das erste Mal bewusst, dass ich meine Gedanken trainieren kann.

Kennst du das auch? Aus dem größten Mist erwächst eine wunderbare Pflanze? Schreibe darüber in ein Schreibheft!

Kinderjahre – ein neues Kapitel meines Lebens

Ein Jahr zuvor hatte ich in Griechenland einen Griechen kennengelernt. Wir führten vier Jahre eine Fernbeziehung, ehe wir Nägel mit Köpfen machten. Natürlich spielte die private Situation auch in die berufliche hinein.

Die Stelle als Bezirksleiter war gut dotiert, und ich hatte geplant, jeden Monat ein langes Wochenende zu meinem Freund zu fliegen. Da ich aber bis zu 90 Stunden arbeiten musste, hatte ich keine Kraft mehr dazu. Mein Privatleben war auch verkümmert.


Nachdem ich also mein Dienstverhältnis gekündigt hatte, sortierte ich erneut, was ich hatte und wollte:

  • Ich wollte meine Ausbildung zum Verkaufsleiter fertig machen,
  • wieder zu mir selber finden und
  • die Beziehung zu „meinem“ Griechen in geordnete Bahnen lenken.

Dazu brauchte ich eine passende Arbeit – die kam als „Zufall“ in Form eines kleinen ausgeblichenen Zettels an der Tür meiner Apotheke – sie suchten eine Drogistin als Apothekenhelferin.


Das war ideal, die Arbeitszeiten waren klar gesteckt, der Aufgabenbereich so, dass man ihn nicht mit nach Hause nehmen musste. Ich hatte ausreichend Zeit, die Ausbildung zu beenden, und handelte mir einen Vertrag aus, bei dem ich alle drei Wochen ein langes Wochenende hatte. Dass ich exakt um die Hälfte weniger verdiente, war mir egal.

Meine Arbeit unterstützte wieder meine Ziele. 

Das war, was zählte. Ich arbeite, um zu leben. Und nicht umgekehrt.


Ich beendete während der Zeit in der Apotheke meine Ausbildung zum Verkaufsleiter mit Erfolg und begann die Belletristik-Ausbildung, die ich ebenfalls mit Erfolg abschloss. (Das Abschlussprojekt war ein Konzept für einen Roman und die Basis dieses Romans findest du in meinem Roman „Der letzte Zeitwächter“, der im Juni 2022 auf die Welt kam.)


In dieser Apotheke blieb ich weitaus länger als geplant. Nach der Karenz mit meinem zweiten Kind und einem weiteren Jahr Bildungskarenz (in dem ich die Ausbildung zur Montessori-Pädagogin machte), fing ich dort wieder an zu arbeiten. Allerdings bekam ich nur drei Nachmittage und einen Samstag angeboten, Zeiten, wo meine Kinder nicht im Kindergarten waren.

Ich erkannte, diese Arbeit verkomplizierte nun mein Leben: hier war der Weg zu Ende.


Und sah eine weitere meiner Werte-Grenzen: Ich hatte meine Kinder nicht bekommen, um sie dann kaum mehr zu sehen.

Wieder sortierte ich:

Ich wollte eine Arbeit, die

  • sich an den Rhythmus meiner Kinder anpasste,
  • kreativ war und
  • mir Raum ließ, mich zu entfalten.

Als Interimslösung arbeitete ich also in der Apotheke, doch die Arbeit dort war so einfach, dass ich den halben Nachmittag ohne Tätigkeit herumstand und „Daumen drehte“. Das machte mich unrund und ich wurde krank. Als ich im Fiebertraum lag, erkannte ich:

Die Zeit war reif für die Selbstständigkeit.

Endlich.

Wann war der Moment bei dir, in dem dir klar wurde, dass du dich selbstständig machen willst? Und wie lange hast du dazu gebraucht?

1. Online-Business: Meine erste Zeitung im Internet

Im Sommer 1999 kaufte ich mir meinen ersten PC, lernte innerhalb von zwei Wochen, wie Word funktioniert und arbeitete mich in den Publisher ein, mit dem man eine Webseite erstellen konnte.

Drei Monate später, Ende Oktober 2000, entschloss ich mich, bei einer Networking-Firma einzusteigen und zog meinen ersten Gewerbeschein. Das hielt nicht lange, zu dieser Art von Geschäft habe ich keinerlei Fähigkeiten. Doch dadurch eröffneten sich mir neue Welten.


Ihr Erfolg ist uns wichtig - erste Internetzeitung von Eva Laspas 2001

Ich erkannte einen Trend, was gerade gebraucht wurde und wie ich Menschen unterstützen konnte.


Im Jänner 2001 brachte ich – aus Spaß und ohne Hintergedanken – meine erste Internet-Monatszeitschrift im Gesundheitsbereich auf den Markt. Ich kann mich noch erinnern, als ich auf den Upload-Knopf gedrückt hatte, kam der Gedanke: „Nun musst du eine Struktur schaffen, dass du die Seite aktuell hältst!“


Daraus entstand dann die Idee einer Monatszeitschrift. Mein Vater sagte damals: „Das ist Blödsinn, niemand liest eine Zeitung im Internet.“ Doch das begeisterte Feedback von LeserInnen, Museen und anderen Zeitschriften gab mir recht.


Hast du schon einmal etwas gemacht, obwohl dein Umfeld dir dringend davon abgeraten hat? Und hat es sich trotz der Unkenrufe gut für dich entwickelt? 

Ich hatte immer noch keinen genauen Plan

Während ich meine Internetzeitung aufbaute, machte ich am Nachmittag Montessori-Tagesmutter. So kam in den ersten Jahren Geld herein. Mein Business wuchs buchstäblich mit meinen Kindern.

Ich hatte also die Vormittage (rund drei Stunden pro Tag von Montag bis Freitag), um mein Business aufzubauen.

Die Gretchenfrage blieb: Was genau sollte ich tun?


Also sortierte ich meine Ressourcen, mit einem Mal fielen alle meine Ausbildungen, die ich bisher in meinem Leben gesammelt hatte (scheinbar ohne bestimmten Plan), auf ihren Platz zu einem Bild.

Mein eigenes Unternehmen war geboren. Ich sondierte Möglichkeiten und Trends auf dem Markt und startete mit dem „Erfolgsmanagement“.


Damals war das Internet noch jung, eine eigene Website kostete Unsummen, kaum jemand konnte sich wirklich eine eigene Seite leisten oder gar selber bauen. Dennoch wussten die meisten Frauen schon damals, dass es wichtig war, im Internet gefunden zu werden.

Meine Internetzeitung verkaufte ab da „Partnerseiten“. Selbstständige Frauen konnten eine solche Seite darin buchen und monatlich mit Storys ihre Angebote verkaufen. Und ich positionierte mich im Gesundheits- und Persönlichkeitsbildungsbereich.

Meine erste Internetadresse lautete ihr-erfolg-ist-uns-wichtig.com


Weiter unten findest du den Link zur WayBackMachine, die alle Urls sammelt. Im April 2001 machte sie ihren ersten Scrennshot. https://web.archive.org/web/20010404080211/http://www.ihr-erfolg-ist-uns-wichtig.com/

Schlage deine Webadresse in der Waybackmaschine nach und betrachte den Screenshot der ersten Zeit. Sei stolz darauf und erkenne die Entwickung, die du bisher gemacht hast - die erste Website ist etwas ganz Besonderes!

Bitte, dann wird dir gegeben

Im Moment, wo ich beschlossen hatte, selbstständig zu arbeiten, fiel mir alles in den Schoß. Es gab und gibt immer etwas zu tun in meinem Beruf.

Mein Vater engagierte mich, seine Seminare für Anzeigenverkäufer zu verkaufen. Damit ich am Telefon verkaufen lernte, besuchte ich alle seine Seminare für Anzeigenverkäufer selber und so lernte ich Verkaufspsychologie, Kommunikation, Rhetorik, Einwands- und Reklamationstechniken und vieles mehr. Später ging ich dann auch bei seinen Seminaren mit und übernahm das eine oder andere Modul.

Über eine Freundin bekam ich den Auftrag, die Mitgliedszeitschrift vom Erfinderverband zu digitalisieren. Ich übernahm das Projekt, bei dem Zeitungsausschnitte auf eine A4-Seite geklebt und für die Mitglieder kopiert wurden. Da ich kein anderes Programm zur Verfügung gestellt bekam, reizte ich Word aus und zauberte damit Dinge, die nicht einmal Gates kannte.


Für den Verband entwickelte ich einen Redaktionsplan, interviewte Menschen und schrieb Storys. Mit einem Wort: das, was die Unternehmensberatung vierzehn Jahre zuvor schon bei mir an Stärken gesehen hatte, kam nun an die Oberfläche. Ich machte Zeitungen und bekam Geld dafür.


Später begegnete ich QuarkX-Press, ein sehr gutes Zeitungslayout-Programm damals. Das lernte ich auch und erstellte dann für meine Kunden auch Folder und sonstige Broschüren.


Da ich gesundheitlich nach meinem zweiten Kind bestimmte Lebensmittel nicht mehr vertrug, suchte ich nach einer Lösung – da flatterte mir die Ausbildung zur TCM-Ernährungsberaterin ins Haus. Ohne nachzudenken, unterschrieb ich. Die Prüfung schloss ich mit Erfolg ab und dann wurde ein weiterer Geschäftszweig TCM-Ernährungsberatung.


Zu diesem Zeitpunkt entstand auch meine eigene Website laspas.at – hier war der Sammelpunkt aller meiner Angebote (später kamen auch Seminare dazu). Auf der WayBackmaschine ist der erste Screenshot im Juni 2002.


Was war dein erster Auftrag in deiner Selbstständigkeit? Und arbeitest du auch jetzt noch diese Art von Arbeit? Was hast du von damals "mitgenommen"?

Offline-Busienss: Eine neue Chance über das Netzwerk

Damals gab es kaum Netzwerke, also gründete ich bei der Wirtschaftskammer ein eigenes. Aus diesem „Empfehlungsnetzwerk“ heraus brachte ich 2003 die Gesundheitsmesse „Festival der Sinne“ auf den Markt. Auch das war eher ein Zufall, eine Eingebung von „oben“.


Da ich damals schon drei Jahre alternative Methoden über meine Internetzeitung gespielt hatte, brachte ich sie mit der Gesundheitsmesse „zum Angreifen“ auf die Erde. Ich hatte keine Ahnung von Veranstaltungen, ich wusste nur, dass ich eine Messe haben wollte, die anders war, als die, die es damals gab.


Dann revolutionierte ich den Markt der Messen, indem ich eine Möglichkeit erschuf, sodass man die Therapien direkt auf der Messe ausprobieren konnte. Das hatte es bisher nicht gegeben, viele aus der Branche schüttelten den Kopf, weil es unmöglich schien.

Und doch, mit Menschen, die mich aus dem Netzwerk kannten, anderen, die auf deren Empfehlungen kamen, und mithilfe der zuständigen Dame bei der Wirtschaftskammer konnte die erste Messe in außergewöhnlicher Lokation (einer Tennishalle) über die Bühne gehen.


Die erste Festival der Sinne-Messe Wien (16.05.2003) dauerte nur wenige Stunden an einem Freitagnachmittag. Es kamen Unmengen an Menschen und die TherapeutInnen, die dort Schnuppereinheiten ihrer Arbeiten anboten, waren sehr müde am Abend – und glücklich.

Aber: Alles war immer noch unfertig und unstrukturiert, ich tastete, suchte und lernte auf dem Markt Fuß zu fassen. Ich traute mich nicht wirklich, sichtbar zu sein. Ich traute mich nicht, Unternehmerin zu sein.

  • Ich hatte die Internetzeitung (umgetauft auf die-virtuelle.com),
  • die TCM-Ernährungsberatung (für die ich in der Virtuellen Werbung schaltete)
  • und das Festival der Sinne (das Werbung für die TCM machte und das von der Virtuellen gesponsert wurde) und ich
  • malte meine „5 Elemente Energiebilder“ (die Raumenergien harmonisieren)

Alles griff auf eine Weise ineinander und doch lief noch keines richtig. Sie standen alle zwischen erstem und drittem Jahr auf dem Markt.

So ist das, wenn du keinen Plan hast.

Wie ist dein Plan für die kommenden zehn Jahre? Und wenn dir zehn Jahre zu weit scheinen, welchen Plan hast du für die kommenden drei Jahre?

Ein Neuanfang – auf gewisse Weise

Doch aus dem Tun heraus, aus dem Suchen, wurde ein Finden.

Anfang 2006 lief mein Unternehmen wirklich gut, ich konnte meine Kinder und mich alleine ernähren (mit dem Vater meiner Kinder lief es in „Wellen“ …), da wurde ich mit meinem dritten Kind schwanger, und als ich in der siebenten Schwangerschafts-Woche war, buchte ich einen Feng Shui-Master für unsere Wohnung. Er bot mir nach der Beratung ein zusätzliches Aura Reading an, wo er meine Businessbereiche anschauen würde.


Das Ergebnis brachte mich dazu, mein Unternehmen neu zu ordnen.

Hier siehst du, was ich damals anbot:


Von ihm kam der Hinweis, dass einer meiner „Zweige“ schon voll das abwarf, was er abwerfen konnte. Ein weiterer Zweig warf gerade erst mal 10 % ab und bei einem weiteren wäre es egal, hier könnte ich wählen.


Also setzte ich mich ins Büro und machte das erste Mal so richtiges Controlling (wie ich es als Verkaufsleiter gelernt hatte).

Letztendlich verschob ich die Gewichtung meiner Geschäftsbereiche.


Es galt, das, was von meinen drei Geschäftszweigen

  • am mühelosesten lief,
  • gleichzeitig den größten Umsatz machte und
  • den meisten Menschen Erfolg brachte,

zu erkennen und verstärkt zu leben.


Das war das Festival der Sinne, die Gesundheitsmesse. (Unter diesem Link findest du die ganze Geschichte meiner Messe.)


Also verkaufte ich die Virtuelle (Internetmonatsmagazin) und reduzierte die TCM auf „komplexe (sog. austherapierte) Fälle“, um mich voll und ganz den Veranstaltungen zu widmen.


Und für das Festival der Sinne plante ich für den Herbst einen zweiten Standort: Graz.

Anfang Oktober war ich zwar hochschwanger und doch führte ich die Eröffnung des Standortes durch. Anfang November kam mein drittes Kind zur Welt.


Ein Neuanfang – und gleichzeitig auch das Tal der tiefen Tränen. Denn der Vater meiner drei Kinder wurde nach einem Bandscheibenvorfall depressiv und um ihm die Energie seines Heimatlandes zu ermöglichen, machten wir aus, dass er eine Saison nach Griechenland gehen würde.

Doch dann kam alles anders.

Hast du schon einmal ein Controlling für dein Business gemacht? Welches deiner Produkte wirft am meisten Geld ab? Bei welchem hast du die meiste Freude? Und welches läuft am mühelosesten? – Wenn du dabei Unterstützung brauchst, melde dich gerne bei mir.

Dunkelheit

Du kannst Business und Privat nicht trennen, das sind zwei Standbeine, auf denen du als Unternehmerin stehst. Ja, du kannst dich eine Zeit auf einem Bein bewegen, aber auf Dauer geht es nicht. Wenn du plötzlich mit zwei Teenagern und einem Säugling, den du noch stillst, alleine bist, dann beeinflusst das auch dein Business.

Meine Jüngste war knapp ein Jahr, wir hatten gerade ein Reihenhaus bezogen, um den beiden großen Kindern jedem sein Zimmer zu ermöglichen und mir ein großes Büro, das mein Business dringend brauchte.

Wir waren eingerichtet, das Jahr, in dem der Vater meiner Kinder in seiner Heimat war, war vorüber. Als er schließlich in der Tür stand, war die Freude groß.

Doch seine Antwort auf meine Frage, ob er jetzt bliebe, war ein Kübel eiskalten Wassers in mein Gesicht. Er war nur für wenige Wochen gekommen und wollte gleich wieder weg.

Ich blieb stehen, krallte meine Zehen in den Boden und stand es durch. Zog mit der Hilfe meiner beiden Großen meine Kleine auf und schaffte es auch, mein Business soweit am Laufen zu halten, dass wir überlebten. Viele Freunde und Studentinnen halfen mir dabei. (Ich danke euch vom Herzen!)


Dies war die Zeit der Erkenntnis, dass die Persönlichkeit der wichtigste Bestandteil für das eigene Business ist. Ich erkannte, dass ich mir meine Stimmung und Gefühle durch die Wahl meiner Gedanken selber schuf (ja, einredete!).


Seit diesen Jahren legte ich noch viel mehr Wert auf Weiter- und Persönlichkeitsbildung sowie Reflexion und habe tausende Euro in mich selber investiert – und jedes Mal, wenn ich aus solchen tiefgreifenden Prozessen kam, machte ich einen Levelsprung im Business.

Beruflich entstand in dieser Zeit auch mein erstes Buch „Ernährung nach den 5 Elementen für Einsteiger“ – eher aus Zufall, weil meine KundInnen mich drängten, ein Buch zu schreiben, da „du das alles so herrlich einfach beschreibst“.

Der Feuervogel – spirituelles Commitment

2009 war ich wieder „voll“ da – und machte mit meiner Gesundheitsmesse den Quantensprung. Vorbei die Zeiten von eintägiger Veranstaltung, wir begannen nun, die Messen zwei Tage zu veranstalten. Damit waren aber auch die schönen Locations in den Tennishallen Geschichte – sie waren besonders ideal gewesen, weil man die Schritte der Besucher nicht gehört hat und dadurch richtig Entspannung aufkommen konnte.

Damals kam als dritter Messestandort Linz dazu und ich startete mit einer Printzeitschrift – dem Festival der Sinne-Journal (mit dem Link kommst du zu issuu und kannst das letzte Journal durchblättern), das die gesamten Messeveranstaltungen des jeweiligen Jahres begleitete. Als die Zeitschrift auf dem Markt war, rief die erste Leserin an: „Könnten Sie mir bitte noch ein Exemplar schicken? Ich schneide nämlich immer erst alle positiven Beiträge aus einer Zeitung, ehe ich sie lese – aber nun habe ich fast die gesamte Zeitung zerschnitten – da sind ja NUR positive Dinge drinnen!“

Alle Artikel aus sieben Jahren Journal findest du im Buch „Festival der Sinne-Journal – das Buch“ 

Ich hatte damals ein fixes Team, das mich bei den Veranstaltungen begleitete, eine Studentin und eine Buchhalterin, die mir auch die Rechnungen schrieb – den Rest machte ich alleine.


2012 kam dann noch Salzburg dazu, man lud mich in die Stadt Schwanenberg ein, dort auch ein Festival der Sinne zu veranstalten und ich probierte eine Veranstaltung mit einer Partnerin in St. Pölten …

Das Unternehmen und meine Kinder wuchsen kräftig vor sich hin … bis ich eines Tages drauf kam, dass ich selber auf der Strecke geblieben war. Ich bemerkte, dass ich keine Zeit mehr für Seminare hatte oder um einfach mal ein Wochenende wegzufahren …


Das machte, dass ich einen Blick aus der Vogelperspektive auf mein Unternehmen warf, wieder einmal … und erkannte, dass ich eigentlich mein Team vergrößern musste, ich brauchte dringend jemanden, der mich vertreten konnte.


Doch zu diesem Zeitpunkt hatte ich weder die zeitliche noch die energetische Kapazität, eine Stelle auszuschreiben, Bewerbungsgespräche zu führen und dann die Mitarbeiterin auch noch einzulernen. Da ich gleichzeitig fühlte, dass die Hochzeit der Messen vorüber war, baute ich den Zweig meines Unternehmens langsam zurück. Stadt um Stadt wurde wieder „geschlossen“ – bis auch das letzte Festival der Sinne zu Ende ging.


In dieser Zeit suchte ich nach einem neuen Geschäftszweig, den ich aufbauen konnte, ehe der andere schloss.

Hast du schon einmal ein Unternehmen oder einen Unternehmenszweig geschlossen? Welchen Weg hast du gewählt? Schreibe das in dein Schreibheft, denn ein Unternehmen bewusst sterben zu lassen, ist eine hohe Kunst, die nicht viele Menschen können. Setze dich auch mit deinen Gefühlen auseinander ... 

Das Leben in Zyklen 

Die faszinierende Welt des „Online“ kam über ein Buch zu mir. Ich recherchierte, probierte und da ich in Kooperation mit einer Kundin die Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater machte, startete ich mit meinem ersten Blog – Reflexionen während meiner Ausbildung. Aus diesem Blog machte ich später ein weiteres Buch „Lebe frei! Veränderungen leicht gemacht“  – Geschichten aus meinem Leben, die ich reflektiere und mit Aufgaben und Übungen für die Leserin ergänzt habe.


Ich blickte in dieser Zeit auf mein gesamtes Leben zurück und erkannte ein Lebensmuster, das sich nach dem Zyklus des Majakalenders webte. Dabei entdeckte ich, dass in all den unterschiedlichen Tätigkeiten, die ich schon gearbeitet hatte, immer eine Komponente gleich geblieben war:

ICH – und zwar mein SEIN und nicht das, was ich tat.

Ich entdeckte mein SEIN in unterschiedlichen Lebenszyklen und erkannte, dass ich zwar im Business mehrere Unternehmenszweige gestartet und wieder gekappt hatte, aber alles hatte immer meinem persönlichen Wachstum gedient – und da zeigte sich ganz klar der Weg meiner Tätigkeit für das Kollektiv Mensch.


Ganz besonders geschärft wurde das Gefühl für Worte durch meine Partnerschaft mit einem Menschen anderer Muttersprache. Ich kann ja fließend Griechisch, aber es ist nicht meine Muttersprache und da gibt es nicht nur die Missverständnisse zwischen Mann und Frau, sondern auch noch die zwischen Sprachen und Kulturen. Ohne Worte funktioniert die Kommunikation manchmal fast besser.

Mein Vater war Kommunikationstrainer und so war ich in den Themen Rhetorik, Körpersprache u. a. sehr bewandert, doch meine persönliche Form der Kommunikation sind Worte und daher Text. Schon in der Schule „rannen“ die Wörter immer aus mir heraus. Zehn A4-Seiten bei einer zweistündigen Schularbeit waren keine Seltenheit.


So ist das auch, wenn ich Bücher schreibe oder für meine Kunden Texte entwickle – ich „klinke“ mich in ihren Raum und fange auf, was geschrieben – oder durch andere Mittel zum Ausdruck – gebracht werden will.


Texte, Logos, Websites, Konzepte für Unternehmen, Produkte … entstehen bei mir im Fluss, wenn, ja, wenn ich weiß, was meine Kundin möchte.

Und da ist der Haken – wer von uns weiß schon so genau, was er wirklich will?


Als ich das erkannte, wurde ich zum „Spürhund“ und seit diesem Zeitpunkt entwickelte ich meine eigene Methode, wie du alles in dir entdeckst, was du wirklich möchtest. Zum jeweils jetzigen Zeitpunkt.

2. Online-Business: Die neue Suche

Also suchte ich diesmal nach einem Weg, um Unternehmerinnen wie dir das Leben einfacher zu machen. Um für dich einen Weg zu finden, den du leichter gehen kannst. Ich griff dabei auf viele meiner Aus- und Weiterbildungen zurück und erweiterte mein Wissen in den Bereichen Webmaster, SEO, Social Media Marketing, um eine „alles aus einer Hand Lösung“ anbieten zu können. Eine Werbeagentur schien die perfekte Bezeichnung für mein Business.


Und diesmal war ich schlauer – ich baute mir zeitgleich auch ein Team auf, das die operativen Tätigkeiten für mich erledigen konnte.

Mein erster Schritt in die Online-Welt war also mein Reflexions-Blog, danach floss die Akademie Schreiben lernen aus mir heraus – sie startete mit einer Challenge zum Thema „Werbetexte schreiben lernen“, erweiterte sich in zwei genialen Kursen (mit dem System Montessori für Erwachsene) und meinem ersten Buch für den Geschäftsbereich „Werbetexte schreiben lernen“. 

Den einen Kurs: „Kurze Text schreiben lernen“ findest du noch auf Wortliga.de.

Doch durch Gespräche mit den Kursteilnehmern erkannte ich, dass niemand lernen kann, für seine Zielgruppe wunderbare Texte zu entwerfen, wenn er nicht weiß, wer genau seine Zielgruppe ist.

Du kennst deine Wirkwörter noch nicht? Melde dich gerne bei mir. Gemeinsam entdecken wir sie.

Mit wem arbeite ich zusammen?

Also begann ich, mich sehr genau mit dem Begriff „idealer Kunde“ zu beschäftigen und entdeckte, dass die Beziehung zum Kunden genauso verläuft wie die zu einem Partner. Sie basiert auf Wörtern und Worten, wird beeinflusst von der Kultur und vielen anderen Faktoren.

Meine Forschungsarbeit mündete in einer Challenge „Dein Wunschkunde und sein Traum“– in neun Tagen entdeckten die TeilnehmerInnen ihren idealen Kunden – und erfuhren, wie tiefgreifend die Ausrichtung auf eine Zielgruppe ist: Deine gesamte Kommunikation soll für diesen Kunden verständlich sein.

Daher gibt es nur zwei Wege für Unternehmerinnen:

  • Sie verbiegen sich, um von „allen“ verstanden zu werden.
  • Oder sie werden klar, mit wem sie arbeiten wollen – nämlich mit Menschen, die eine sehr ähnliche Wort- und Farbprägung haben wie sie selber.

Aus den Inhalten der Challenge entstand ein weiteres Buch „Dein Wunschkunde und sein Traum: Content Marketing“ 


In dieser Zeit kristallisierte sich immer mehr heraus, wer am besten von meiner Tätigkeit und meinem Erfahrungsschatz profitierte. Frauen, die schon mindestens fünf bis sieben Jahre selbstständig und im Gesundheits- oder Coachingbereich tätig sind. Sie haben bereits einiges probiert und haben erfahren, dass sie „mehr“ brauchen als das, was sie bisher gemacht haben.


Für dich und deine Zufriedenheit ist sehr wichtig, dass du sehr klar bist, mit wem du zusammenarbeitest. Am besten, du vergisst alles, was du rund um Strategien gehört hast, verwendest einfach intuitiv, welche Farben du magst und schreibst deinen Text von der Seele. Denn damit ziehst du irgendwann genau die Kunden an, die sich bei dir wohlfühlen.

Deine HerzensArt

Doch noch immer gab es ein weiteres Glied in der Kette, damit die Kommunikation mit dem idealen Kunden harmonisch funktionierte. Und das waren die Werte. Ob du es jetzt bewusst tust oder nicht, deine gesamte Tätigkeit basiert auf einem Hauptwert und zwei Nebenwerten. Die gilt es unter all den Werten herauszufinden, die der Fragebogen hat.


Natürlich ging ich als gutes Beispiel voraus und definierte drei Werte für mein Business:

Klarheit, Effizienz und Liebe.

Die Liebe nahm ich als meinen Meisterwert und was sich daraufhin entwickelte, kannst du im Gemeinschaftsbuch „Achtsamkeit und Resilienz“ aus dem Petra Polk Verlag, nachlesen, das ich als Herausgeberin und Projektleiterin begleitet habe.


Wieder forschte ich (vielen Dank an jene Kundinnen, die sich in der Zeit zur Verfügung gestellt haben) und nun kam der letzte Puzzlestein dazu: Das SEIN, das ich HerzensArt nenne – ist der wichtigste Treiber für dein gesamtes Leben. Wenn du deine HerzensArt lebst, kannst du als Strandverkäuferin oder als Big Boss von 500 MitarbeiterInnen arbeiten.


Du wirst immer Erfolg haben, weil du zufrieden bist.

Zufrieden kannst du nur sein, wenn du deine HerzensArt entfalten kannst. Doch ehe du etwas entfaltest, darfst du es erkannt haben.

Nutze immer deine Stärken und Talente, baue neue auf, bleibe stets im Fluss. Je mehr Fähigkeiten du hast, desto leichter wird dein Leben, weil du unabhängig sein kannst.


Doch das, was dich wirklich glücklich macht, ist nicht, wenn du ein Ziel erreichst – sondern, wenn du deine HerzensArt lebst. Und das kannst du immer, egal, welcher Tätigkeit du nachgehst.


Kennst du schon deine HerzensArt? Es ist keine Tätigkeit, sondern dein SEIN, das du ausdrückst.

Und jetzt beginnt es gerade noch einmal

Aus meinem Majakalender lese ich, dass in diesem Jahr (2022) – dem 22ten meiner Selbstständigkeit – nun ein neuer Zyklus von 13 Jahren für mich beginnt. Und da ich seit 22 Jahren gewohnt bin, auf Energien in meinem Umfeld zu „hören“ und sie zu spüren, fühle ich, dass sich eine weitere Veränderung anbahnt: Ich bin eine Älteste und bereit, meine Erfahrungen weiterzugeben, an die, die lauschen können.


Meine Zielgruppe sind nun Frauen, die mindestens zehn oder mehr Jahre ein Unternehmen haben und „es noch einmal“ wissen wollen - und sich ein Online-Business aufbauen möchten. Sie wissen, dass sie den Schritt mit mir gehen möchten, denn alleine kamen sie noch nicht dort an – sie vertrauen mir, dass ich sie dorthin führe, wo ihr größtes Sehnen liegt.


Und sie sind bereit, anzunehmen und zu leben, was sie selber in sich entdecken.

Das macht richtig Freude und sie alle haben vor Aufregung und Lebendigkeit „rote Bäckchen“ …


Eine Kundin hat gesagt: „Ich habe schon hunderte von Positionierungen gehabt, X-Mal meine Werte definiert und auch brav meine Zielgruppe definiert – aber das, was du machst, ist so völlig anders als alles andere. Du hast mir den Weg zu mir selber gezeigt. Und dafür danke ich dir vom Herzen!“


Möchtest du also dein Business nochmal verfeinern, gerade, weil du es schon X-Mal gemacht hast? Weil du es dir wert bist, nur mehr mit Menschen zusammenzuarbeiten, die deine Kommunikation blind verstehen, weil sie der deinen so ähnlich ist? Freut dich ein Erfolg deiner Kunden so maßlos, dass deine Mundwinkel sich bis zu den Ohren ziehen?


Dann gönne dir das Gesamtpaket "7 effektive Schritte für dein Business" für dein Online-Business. Tauche tief zu dir und hole genau die Perle, die du bisher so gut versteckt gehalten hast, weil es dir Angst macht, sie ans Licht zu holen und zu leben.


Die Zusammenarbeit mit mir ist oftmals herausfordernd für das Ego und den Teil in dir, der dich beschützen möchte. Das, was du in dir entdeckst, hast du bisher gut verborgen und beschützt. Daher braucht es Mut. Den hast du vielleicht jetzt gerade nicht?


Ja, genau dann, wenn du eigentlich noch keinen Mut hast, ist der Moment, mich kennenzulernen. Mich von deinem Projekt zu überzeugen und von mir durch Fragen und Arbeitsblätter zu deinem Mühelos geführt zu werden. Denn daraus können wir dann alles stricken, was Kommunikation für dich ausmacht. Während du gehst, wächst dein Mut.


Logo, Design, Fotokonzepte, Websites, Produkte, Pakete, Blog, E-Mail-Marketing, eigene Bücher, Kurse … es geht immer um ein Gesamtkonzept, um die Komposition oder das Menü deines Unternehmens.

Metamorphose zum SEIN

Und weil Persönlichkeitsbildung so wichtig ist, weil wir nur durch Veränderung ein wirklich reichhaltiges Leben führen können, habe ich vor sechzehn Jahren begonnen, gezielt Veränderungen herbeizuführen, um sie zu studieren. Erst suchte ich nach Weiterbildungen, Seminaren in unterschiedlichem Kontext, später gezielt mit spirituellem. Denn in dem Moment, wo ich beschlossen hatte, „Ich bin Liebe“ zu leben, öffnete sich ein Fluss der Liebe auch für mich.

Indem ich für andere BIN, BIN ich.

Wandlung begann, Erkenntnis, die mir zeigte, dass ich nicht alles bin, von dem ich denke, ich sei Ich. Bald erkannte ich, dass in jedem einzelnen Bereich des Lebens mehr von dem Nicht-Ich steckt als vom Ich. Also begann ich, die Bereiche in „kleine Scheiben“ zu schneiden, um das Nicht-Ich leichter zu erkennen.


Und da wurde dann das Programm Metamorphose zum SEIN geboren. Ich lernte, ausschließlich durch liebevolle Betrachtung meiner Selbst, mich zu erkennen. So kann ich entscheiden, wer ich wirklich bin und wer nicht, und loslassen, was nicht zu mir gehört.


Dieses Programm führe ich zwei Mal im Jahr für zehn Wochen durch. Dabei geht es um Erkenntnis und weniger darum, etwas zu tun. Wenn wir es in einer Gruppe von Unternehmerinnen machen, richten wir die Aufmerksamkeit auf sehr kleine Bereiche des Lebens. Die gesamte Gruppe auf einen Bereich. Und nur indem wir eine Woche lang achtsam sind, offenbaren sich uns neue Welten, Blockaden lösen sich auf, Glaubenssätze verschwinden.


Ich schenke dann jede Woche einen schönen Text zum Nachdenken dazu, und wir treffen einander jede Woche in einem geschützten Zoom-Raum, um von unseren Erlebnissen und Erkenntnissen zu erzählen. Dabei geht es um Reflexion und nicht um Coaching.

Wenn du dich für Selbsterkenntnis interessierst, klinke dich hier ein, um beim nächsten Termin der "Metamorphose zum SEIN" informiert zu werden.

Mein Warum und du

Schließlich machte ich mich auf, mein Warum zu entdecken. Das ging nicht sehr gut für mich selber, auch wenn mein Mühelos dem Warum sehr nahe liegt. Das Warum ist diffuser und nicht so klar und prägnant.

„Mit Empathie und Realitätssinn übernehme ich Verantwortung und verschiebe Grenzen, damit Bedürfnisse nach Sicherheit, Geborgenheit, Anerkennung, Bildung und Wachstum erfüllt werden können.“

Und damit definiere ich meine Zielgruppe noch genauer, das, was ich für dich tun kann, steckt in meinem Warum: Wenn du irgendwo anstehst und selber nicht mehr weiterkommst, unterstütze ich dich mit Wegen, die du gar nicht wahrgenommen hättest, weil sie fernab der Autobahnen verlaufen. Ich finde unorthodoxe Möglichkeiten, damit du wachsen und dein Talent leben kannst.


Ob du es dann tust? Das entscheidest du – und dein Mut.

Deine

Eva Laspas

Online-Business leicht gemacht


Deine eigene Heldenreise

Auf dieser Seite habe ich dich auf eine Zeitreise mitgenommen, die ich erste einmal für mich erstellt habe. In Form einer Heldenreise, wie sie viele meiner Kundinnen schon von mir bekommen haben.

 

Zum Vergleich habe ich dir vier Beispiele verlinkt:

Jede Heldenreise ist einzigartig so wie ihre Heldinnen auch sind. Und schon beim Lesen erkennst du ihre HerzensArt.


Durch diese intensive Beschäftigung mit mir habe ich erkannt, wie wertvoll das für mein Business ist. Und wenn du deine eigene Heldenreise schreibst, wird es auch für dich die Magie entwickeln und eine Wandlung für dein Business bringen.


Ein eigenes Unternehmen ist ein Spaziergang, kein Sprint. Egal, wer dir etwas anderes erzählt – er hat keine Ahnung. Dann frage, wie lange er schon Unternehmer ist, überprüfe seine Wort auch über die Suchmaschine WayBackMachine. Hier ist alles festgehalten.


Da es ein Spaziergang ist, braucht das Durchhaltevermögen. Hast du das? Frage dich – und sei ehrlich mit dir – kannst du das, was du gerade tust, die nächsten zehn Jahre so weitermachen? Ohne zu ermüden? Ohne dich in etwas hineinzupressen?

Wenn ja, dann freue ich mich für dich.


Wenn nein, dann ist jetzt der Zeitpunkt, etwas zu verändern. Dir dein Business so zu gestalten, dass du ganz DU bist, deine HerzensArt lebst und deine Kreativität dich unterstützt, deine Lebenszeit zu genießen.


Ich arbeite mit besonderen Menschen zusammen, das bringt Spaß und Erfolg - für sie und mich. Wenn du es schaffst, mir dein Thema, dein Anliegen oder ein Ziel so zu schildern, dass der Funke überspringt, dann mache ich dir (d)ein einzigartiges Angebot.


In jedem Fall beginnen wir mit „Deiner HerzensArt“ – die richten wir gleich auf dein Anliegen aus. Daraus entwickelt wir dann Schritt für Schritt weiter, was du brauchst, um dein Ziel zu erreichen.


Wie kommst du zu mir?

Hier kommst du in Kontakt mit mir

  1. Schreibe mir gerne ein E-Mail (eva @ laspas.at) oder eine Nachricht über LinkedIn und erzähle mir etwas über dein Business und deine neue Idee.
  2. Ich lade dich dann zu einem 30min kostenfreien Kennenlern-Zoom ein. So lernen wir einander persönlich kennen.
  3. Im 3. Schritt entscheiden wir, ob wir miteinander arbeiten möchten.

Besprechen wir deinen Erfolg!

Deine Eva Laspas

Online-Business leicht gemacht


Aus- und Weiterbildungen sowie berufliche Tätigkeiten von Eva Laspas

  • Konzessionierte Drogistin und Lehrlingsausbildnerin mit Schwerpunkt Ernährungslehre und Heilkräuterkunde;
  • Schulungen in Homöopathie, Kneipp, Ernährungsformen, Diäten;
  • Geprüfte Verkaufsleiterin
  • Ausbildung zur Schriftstellerin, Schwerpunkt "Belletristik"
  • Geprüfte Montessoripädagogin;
  • Zahlreiche kreative und pädagogische Seminare;
  • Sprechausbildung bei KommunikationsberatunG Dr. Wasservogel;
  • Ausbildung zur Anzeigenverkäuferin bei KommunikationsberatunG Dr. Peter Wasservogel
  • Diverse Erfolgsseminare, Rhetorik, Stressbewältigung, Umgang mit Journalistinnen, PR-Texte ansprechend schreiben
  • Ernährungslehre nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) im Schlossberginstitut
  • Silva Mind Methode
  • NLP-Einführung
  • Metabolic Typing und TCM-Ernährung (ARGE Szalai-Stalzer)
  • Lebens- und Sozialberater

Tätigkeiten:

  • Geschäftsführerin einer Drogerie
  • Langjährige Tätigkeit als Filialleiterin in DM-Drogeriemärkten
  • Seminarleiterin bei firmeninternen Seminaren
  • Bezirksleiterin
  • Apothekenhelferin
  • Gründung der eigenen Firma "Erfolgsmanagement und Ernährungsberatung" im Oktober 2000
  • Netzwerkerin: Gründung des "Empfehlungsnetzwerkes" in der Wirtschaftskammer Wien/Pool
  • Redaktion und Layout des Verbandblattes "INNOVATIONEN" bis (01/2001-12/2002)
  • Gründerin von "TCM-Ernährungsberatung Eva Laspas (2006-2017) daraus resultierte u.a. mein Buch "Ernährung nach den 5 Elementen für Einsteiger"
  • Herausgeberin, Redaktion und Anzeigenverkauf der eigenen Internetzeitschrift VIRTUELLEN (2001-2009 verkauft)
  • Verlegerin der CD "Der innere Widerstand oder: Die Bremse in uns selber©" nach der Methode Barbara Sher (2002-2008 verkauft)
  • Ausbildnerin im Schlossberginstitut - Bereich TCM-Grundlagen und Nahrungsmittel (Wien) bis Herbst 2006 (Karenz)
  • Veranstalterin "Festival der Sinne aktive Gesundheits- und Erlebnismesse" (2003-2017) www.festivaldersinne.info sowie Herausgeberin des Festival der Sinne-Journals (2009 - 2016). Aus dem FdS-Journal entstand ein weiteres Buch.
  • Gründerin des "Onlinemagazins Festival der Sinne" (2003 - laufend).
  • Gründerin des Blogs "lebe-frei" (2015-2018), daraus entstand mein Buch "Lebe frei! Loslassen leicht gemacht"
  • Gründerin der "Akademie Schreiben lernen" für Unternehmerinnen (ausgelaufen) - daraus entstanden 4 Gemeinschaftsbücher.
  • Obfrau Verein Ursprünglich leben - Bildung
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Bildquellen

  • fds_2005: Pia Odorizzi
  • fds_2004: Pia Odorizzi
  • fds_2007: Pia Odorizzi
  • fds_2008: Pia Odorizzi
  • Heldenreise einer Unternehmerin – Eva Laspas: Pia Odorizzi
Eva Laspas - BizLetter

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